"Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie."

ALBERT EINSTEIN (1879-1955)

UNTERNEHMENSSCHWERPUNKTE

1. VERMITTLUNGSTÄTIGKEIT DURCH TECHNOLOGIETRANSFER

Personelle Ressourcenengpässe sowie starre Unternehmenstrukturen haben zur Verbreitung des sogenannten Ansatzes „Open Innovation“ geführt, d.h. der Auslagerung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf externe Partner. Unabhängig davon ist zugleich das Interesse großer Unternehmen an Innovationen festzustellen, die durch Startup-Unternehmen unkonventionell vorangetrieben werden. Berlin stellt dabei einen der gefragtesten und aktivsten Standorte in Bezug auf Unternehmensgründungen in Europa dar. s2m hat Zugriff auf ein hochkarätiges und weitreichendes Beziehungsnetzwerk sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene – in die Wissenschaft wie auch in die Wirtschaft, insbesondere in die Industrie sowie in die Politik

Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt dabei im technisch-akademischen Umfeld, insbesondere der Technischen Universität Berlin, der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) sowie auf europäischer Ebene der Euro-CASE (European Council of Applied Sciences and Engineering) aber auch bei den großen Forschungsorganisationen wie der Fraunhofer-, Max-Planck-, Helmholtz-Gesellschaft oder der Leibniz-Gemeinschaft.

Durch das Zusammenbringen sich ergänzender Kompetenzen auf nationaler und internationaler Ebene und die begleitende Unterstützung des F&E-Prozesses werden Synergien erzeugt und Potentiale gehoben.

Unser Dienstleistungsangebot kann dabei umfassen

  • der einfachen technischen Beratung,
  • der Wissensvermittlung und technischen Anwendung,
  • der Herbeiführung einer kooperativen Zusammenarbeit bis zur Lizenzierung bzw. dem vollständigen Erwerb von Intellectual Property (IP) und damit der kompletten Übertragung von technologischem Know-how

Ein mögliches Projekt kann dabei nachstehende Phasen umfassen:

  • Ermittlung der Problemstellung / Aufgabenstellung
  • Suche nach geeigneten Partnern in Wissenschaft bzw. Wirtschaft
  • Definition der Ziele und Inhalte der Zusammenarbeit
  • Beschreibung des Projektverlaufes
  • Kostenkalkulation
  • Prüfung der Fördermöglichkeiten
  • Unterstützung bei der Schaffung vertraglicher Grundlagen
  • Moderation und Monitoring des Projektverlaufs
  • Projektcontrolling
  • Abrechnung und Berichterstattung
  • Präsentation der Projektergebnisse

2. WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGENFORSCHUNG AUF DEM GEBIET DES UMWELT- UND KLIMASCHUTZES

Bisherige Erkenntnisse zum Klimaschutz werden in Relation zu wirtschaftlich notwendigen Unternehmungen gestellt und weiterentwickelt. Durch eine Gesamtbetrachtung wirtschaftlich notwendiger Verfahrensweisen, ökologischer Auswirkungen auf die Biosphäre und anthropogen bedingtem Klimawandel sollen die theoretischen Voraussetzungen für neue Technologien entwickelt werden, die dann in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen, Industrie und Politik umgesetzt werden können. Das Hauptaugenmerk wird auf neue und wirtschaftliche Technologien gelegt, wobei die Reduzierung von CO2-Abgasen und die Aufarbeitung von nuklearem Abfall oberste Priorität besitzen.

3. INNOVATIONSMETHODIK TRIZ

TRIZ – die Bezeichnung steht für das russische Akronym „Theorie des erfinderischen Problemlösen“ ¬ – ist eine analytische Methode, die Entwicklern ein Wissens- und Erfahrungskonzentrat inklusive Benutzungsleitfaden zur Verfügung stellt, welches nachweislich geeignet ist, innovative Lösungen für Problemstellungen zu generieren. TRIZ bietet methodischen Zugriff auf ein weltweites Wissen: Die meisten Aufgabenstellungen sind nicht einzigartig. TRIZ stellt innovative Lösungen für Aufgaben dar, die den eigenen Problemstellungen ähnlich sind und deren Lösungsverfahren auf die eigene Problemsituation anwendbar sind. Dabei wird ein umfassender und systematischer Methodenbaukasten zur Problemanalyse, Ideenfindung und Problemlösung zu Hilfe genommen. Das vorliegende konkrete Problem wird zunächst analysiert, um die tatsächlich zugrunde liegenden Schlüsselprobleme zu identifizieren. Diese Schlüsselprobleme werden dann in Problemmodelle abstrahiert und die dazu gehörenden abstrakten Lösungsmodelle zur Hilfe genommen. Diese abstrakten Lösungsmodelle dienen Entwicklern als Suchfelder, Wegweiser und Anregungen für ihre konkrete Ideensammlung. In Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet bietet s2m Vorträge, Seminare, In-House-Schulungen sowie online-Kurse zur TRIZ-Methodik an.

PERSONEN

DIPL.-ING. HELGA FÖRSTER - MANAGING PARTNER

  • TU Berlin: Elekrotechnik
  • SIEMENS AG Berlin
  • Aufbau TU-Technologietransferstelle
  • Technologiestiftung Berlin TSB
  • Consultant für das IZE Innovationszentrum Energie der TU Berlin

Helga Förster – diplomierte Elektrotechnikerin – ist seit Jahrzehnten auf dem Gebiet des Technologietransfers und -managements erfolgreich aktiv. Aufgrund Ihrer langjährigen Tätigkeit für die Technische Universität Berlin als Mitgründerin und Leiterin der Technologietransferstelle sowie im Rahmen Ihrer anschließenden Tätigkeit für die Technologiestiftung Berlin hat sie einen excellenten Zugang zu einem weitverzweigten, technologiebezogenen Netzwerk auf unterschiedlichsten Ebenen vor allem in der Region Berlin-Brandenburg.

Helga Förster ist seit 2008 als Consultant für das IZE Innovationszentrum Energie der Technischen Universität Berlin tätig. In diesem Rahmen hat sie eine Vielzahl von Unternehmensausgründungen und Forschungsvorhaben im Bereich Energie aus dem Umfeld der TU Berlin überaus erfolgreich begleitet. Im Rahmen ihrer 12-jährigen Tätigkeit für die TSB Technologiestiftung Berlin baute sie maßgeblich das Cluster Energietechnik für die Region Berlin-Brandenburg mit auf und entwickelte damit die Solartechnik zu einem damals prosperierenden Geschäftsfeld.

Bereits in den 1980er Jahren legte Helga Förster den Grundstein für ihre langjährige Karriere im Bereich Technologietransfer. Nach zwei Jahren Pionierarbeit für die TU-Transfer, die Technologietransferstelle der TU Berlin, übernahm sie die Leitung dieser einzigartigen Verbindungsstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft – damals die erste Ihrer Art in der gesamten Bundesrepublik und Vorbild für viele vergleichbare Gründungen im universitären Umfeld – für ganze zwei Jahrzehnte. Die Hauptaufgaben umfassten schon damals die Akquisition von Auftragsforschung, die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Innovationen, die Weiterbildung und Vorbereitung sowie Durchführung von wissenschaftlichen Kongressen.

Helga Förster startete ihre berufliche Karriere nach dem Abschluss ihres Studiums der Elektrotechnik an der TU Berlin im Dynamowerk als Entwicklungsingenieur bei der Siemens AG in Berlin. In den vier Jahren ihrer Tätigkeit entwickelte sie am dortigen Hochspannungslabor mit einem Chemiker ein neues Isolationsverfahren für große Generatoren, das noch heute zum Einsatz kommt.

DR.-ING. CARSTEN S. SCHRÖDER – MANAGING PARTNER

  • TU Berlin: Wirtschaftsingenieurwesen
  • Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik
  • acatech – Deutsche Akademie für Technikwissenschaften
  • Entrepreneur, Business Angel

Carsten S. Schröder – promovierter Wirtschaftsingenieur – ist zudem Managing Partner der css |project management, aktiv im Technologietransfer, -management und -marketing sowie als Business Angel im Start-up-Bereich.

Er verfügt aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Gründungsgeschäftsführer einer hochkarätigen Plattform für Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (acatech) über ein ausgeprägtes Netzwerk angesehener Technologie­experten auf oberster Entscheidungsebene in Universitäten, Forschungs­einrichtungen sowie der Industrie.

Dr.-Ing. Carsten S. Schröder ist Managing Partner der css |project management und damit ebenso im Technologietransfer, -management und -marketing aktiv. Er engagiert sich mit seiner Beteiligungsgesellschaft LAURUS CAPITAL sowie als Business Angel insbesondere für hardwareorientierte Start-up-Unternehmen.

Carsten S. Schröder ist Gründungsgeschäftsführer von acatech – der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Er leitete diese erste nationale Wissenschaftsakademie in Deutschland für mehr als 9 Jahre und baute damit die hochkarätigste Plattform für den innovationsorientierten Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft auf. Er verfügt über ein ausgeprägtes Netzwerk angesehener Technologieexperten auf oberster Entscheidungsebene in Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie der Industrie.

Carsten S. Schröder startete seine wissenschaftliche Karriere nach dem Abschluss seines Studiums zum Wirtschaftsingenieur an der Technischen Universität Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Berlin. Dort führte er unter anderem den Direktionsstab und war in zahlreichen Drittmittelprojekten aktiv. Carsten S. Schröder promovierte an der Technischen Universität Berlin. In seiner Dissertation befasste er sich mit der organisatorischen Gestaltungsaufgabe beim Aufbau von technologieorientierten Kooperationsnetzwerken.

DR. RER. OEC. MARION DOHM – PARTNER | BUSINESS DEVELOPMENT

  • TU Berlin: PhD Wirtschaftswissenschaften
  • Arthur D. Little International, Management & Technologie Consulting
  • Consultant im Bereich cleanTech, eduTech, FinTech, cloud, aviation
  • Internationales Business Development für Startups
  • serial entrepreneur & social entrepreneur

Dr. Marion Dohm – promoviert in Wirtschaftswissenschaften – ist Ökonomin, Entrepreneur und seit mehr als 20 Jahren als unabhängiger Consultant tätig. Sie arbeitet im Bereich Management & Technologie Consulting, Privatisierung & Finanzierung von Unternehmen sowie Business Development von Startups. Ihre internationalen Projekte umfassen Themen im Bereich cleanTech, eduTech, FinTech, e-commerce, aviation, oder der cloud Kommunikation. Sie unterstützt Unternehmen beim Markteintritt und/oder der Expansion in der Asien-Pazifik Region sowie in Nord-und Südamerika.

Ihre aktuellen Projekte als Partner / Associate Partner bei deutschen Startups / Unternehmen im Bereich Business Development und Internationalisierung umfassen Themen wie Industrie 4.0, Big Data, Smart Cities, Urban Gardening, Integrated Development Areas, Green Technologies, IoT und KI.

Dr. Marion Dohm startete ihre berufliche Karriere bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little International im Bereich Management & Technologie Consulting, ging dann zu Infrastructure Capital Partners Ltd, London und konzentrierte sich in dieser Zeit (10 Jahre) auf die Beratung von Regierungen in der Europäischen Union zu Fragen der Privatisierung und Finanzierung von internationalen Großprojekten wie Flughäfen und/oder Eisenbahnen. Im Jahr 2009 gründete Dr. Dohm ihr erstes Technologieunternehmen, gefolgt von weiteren (als serial entrepreneur), vornehmlich mit den Schwerpunkten Management & Technologie Consulting, digitale Kommunikation, Tech und Business Development. Sie ist/war Co-Founder, Gründerin und/oder Geschäftsführerin in diesen Unternehmen, die sie beim Unternehmensaufbau in ihren relevanten Branchen und Märkten (e-commerce, foodTech, eduTech) unterstützt(e). Seit 2016 ist sie Associate Partner bei GBP INTERNATIONAL, wodurch sie ihr Netzwerk in die Asia-Pazifik-Region ausbauen und festigen konnte. Der Fokus ihrer Projekte liegt auf Indien und den ASEAN Ländern. Dr. Marion Dohm verfügt über hervorragende Kontakte zu Entscheidungsträgern in internationalen Unternehmen, Ministerien, Botschaften, Verbänden und Institutionen. Als social entrepreneur unterstützt sie NGOs in Asien im Bereich Bildung und Tech.

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